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Trageregeln

 
  • Beim Anlegen von Uhren sollten Sie stets auf einwandfreie Funktion des Verschlusses achten.
  • Schützen Sie Ihre Uhr vor Stoß, Magnetfeldern, starker Hitze, Wasser und Chemikalien sowie vor mechanischem Abrieb. Mechanische Uhren sollten bei handwerklichen Arbeiten und zum Schlafen grundsätzlich abgelegt werden.
    • Als wasserdicht nach DIN 8310 gilt eine Uhr, bei der 30 Minuten lang bei einer Tiefe von einem Meter kein Wasser eindringt. Sie ist widerstandsfähig gegen Regentropfen und Spritzwasser. Uhren dieser Norm sind für den täglichen Gebrauch bestimmt und dürfen nicht unter anderen Bedingungen verwendet werden, bei denen Wasserdruck und Temperaturen erheblich einwirken.
    • Die Wasserdichtigkeit ist keine bleibende Eigenschaft, sondern lässt im Laufe der Zeit durch die Alterung der Dichtungen und die Abnutzung derselben durch den täglichen Gebrauch (Stoß, Temperaturschwankungen, Fette und Säuren) nach.
      Eine Uhr, die zum Schwimmen und Tauchen verwendet wird, sollte in der übrigen Zeit besonders pfleglich behandelt und gelagert werden. Die Wasserdichtigkeit sollte in regelmäßigen Abständen -idealerweise jährlich - durch eine Fachmann geprüft und die Dichtungen ggf. ersetzt werden. Setzen Sie ihre Uhr nicht unnötigerweise einem Kontakt mit Wasser aus. Bei Uhren mit einem Lederarmband sollte ein Kontakt mit Wasser vermieden werden. Dieses wird sonst schnell brüchig und es können sich Bakterien einnisten ! Da dies auch beim Schwitzen der Fall ist, empfehlen wir aus hygienischen Gründen, Lederarmbänder jährlich zu wechseln.
    • Die Batteriehaltbarkeit ist u.a. abhängig von der Konstruktion des Werkes. Bleibt eine batteriebetriebene Uhr stehen oder wird das Nachlassen der Batteriespan­nung angezeigt, sollte sie unverzüglich zum Fachgeschäft gebracht werden, damit die leere Batterie weder in der Uhr noch in der Umwelt Schaden anrichtet.
    • Bei Kondenswasserbildung (Nebel unter dem Glas) muss die Uhr unverzüglich ins Fachgeschäft gebracht werden, damit die Feuchtigkeit keinen Schaden anrichtet.
    • Die Krone sollte beim Tragen immer eingedrückt oder festgeschraubt sein.
    • Um die optimale Gangreserve sicherzustellen sollte die Aufzugsfeder alle 10 Jahre erneuert werden.
    • Geben sie Ihre Uhr alle 3-4 Jahre zum Uhrmacher. Eine Reinigung löst die alten Öle und damit den in den Lagern gebundenen Schmutz.
    • Sie sollten regelmäßig alle 14 Tage Ihre Uhr reinigen, da Schweiß und andere Chemikalien sich mit Staub verbinden können. Diese Schicht greift die Vergoldung und andere Beschichtungen von Gehäuse und Band Ihrer Uhr an. Bitte benutzen Sie zum Reinigen Ihrer Uhr immer ein sauberes, trockenes Tuch. Verschmutzungen können Sie bei wasserdichten Uhren mit feuchtem Tuch entfernen, niemals mit scharfen Reinigungsmitteln !
    • Kratzer im (Acryl)-Glas lassen sich (je nach Tiefe und Glashärte) mit einer speziellen Polierpaste entfernen. Nicht jeder kleine Kratzer sollte poliert werden, denn die Paste sorgt für Materialabrieb. Saphir-Gläser sind weniger kratzempfindlich: sie lassen sich nur mit Diamanten zerkratzen. Allerdings sind sie stoßempfindlich.
    • Zifferblätter müssen Sie vor langer Sonneneinstrahlung schützen, da sie ansonsten ausbleichen.

      Wichtige Hinweise:
    • Beim Schwimmen und beim Sprung ins Wasser kann kurzfristig durchaus ein größerer Druck auf die Dichtelemente entstehen als der garantierte Prüfdruck. Besonders gefährdet sind die Uhren, wenn man nach längerem Sonnenbaden ins Wasser springt, weil sich der Aufschlagdruck mit dem Unterdruck durch die Abkühlung addiert, was leichter zu Schäden führen kann.
    • Bitte beachten Sie, dass Gewährleistungsansprüche bei unsachgemäßem Gebrauch, bei Fremdeingriffen, nicht fachgerechtem Batterieersatz und Glasbruch erlöschen.
    • Legen Sie bei Garantiefällen bitte die Kaufquittung und/oder den separaten Garantieschein vor.
    • Bei Abnutzung der vergoldeten bzw. versilberten Schicht durch das Tragen des Produktes (natürliche Verschleißerscheinungen) wird eine Gewährleistung ausgeschlossen , da dies eine natürliche gebrauchsbedingte Abnutzung ist und sehr stark vom Hautschweiß oder Duschwasser oder Chlorwasser etc. abhängig ist.

    http://www.feutech.de